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Matrize

Elektrochemische Metallbearbeitung (ECM) für die Fertigung von Matrizen

Komplexe 3D-Geometrie wie beispielsweise Matrizen in hochfesten Werkstoff einzubringen, stellt sehr hohe Anforderungen an die Bearbeitungstechnologie.

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Designfreiheit bei der Auslegung von Matrizen

Mit bis zu vier Achsen werden Bauteile elektrochemisch und ohne thermische Beeinflussung in den Maschinen der PT-Baureihe bearbeitet. Selbst anspruchsvollste 3D-Strukturen sind möglich. Im Bereich der elektrochemischen Schruppbearbeitung ECM werden Vorschübe von bis zu 5 mm/min erreicht. Durch die flächige Bearbeitung bzw. die parallele Bearbeitung von 20 bis 30 Bauteilen lässt sich bei mittleren bis großen Stückzahlen eine hohe Wirtschaftlichkeit erreichen. Die Genauigkeit in der Produktion reicht bis unter 20 Mikrometer. Dazu kommt, dass die Standzeit der ECM-Werkzeuge sehr hoch ist. Im Vergleich zu spanenden Verfahren entfällt deshalb ein wesentlicher Kostenfaktor in der Produktion. Außerdem entstehen auch keine Mikrorisse wie etwa beim Erodieren, welche die Stabilität des Bauteils negativ beeinflussen – gerade bei einem Hochleistungs-Presswerkzeug ist dieser Faktor wichtig.

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Erodieren (EDM) vs. Elektrochemische Metallbearbeitung (ECM)

  • Bei Prototypen punktet EDM durch geringeren apparativen Aufwand und geringere Komplexität der Vorrichtung sowie der Elektroden.
  • Mit zunehmender Stückzahl profitieren ECM-Verfahren von ihrem werkzeugverschleißfreiem Wirkprinzip und den damit verbundenen hohen Standzeiten.
    Produktivitätsvergleich EDM vs. ECM

    Produktivitätsvergleich EDM vs. ECM: Vor allem bei hohen Stückzahlen punktet die elektrochemische Metallbearbeitung von ihrem werkzeugverschleißfreiem Wirkprinzip.

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