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PECM – Hochgenaues elektrochemisches Abtragen

Elektrochemisches Abtragen garantiert Oberflächen mit höchster Güte – selbst bei filigransten Bauteilen. Um noch genauere Abbildungen bei immer kleineren Bauteilen zu ermöglichen, haben die EMAG Spezialisten ECM gezielt zu PECM weiterentwickelt.

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Präzise Elektrochemische Metallbearbeitung

Die Abkürzung PECM steht für Präzise Elektrochemische Metallbearbeitung und macht damit den zentralen Anspruch deutlich. Zwei Dinge standen bei der Weiterentwicklung von ECM zu PECM im Mittelpunkt: die Minimierung des Bearbeitungsspalts zwischen Bauteil und Werkzeug, durch den die Elektrolytlösung hindurchfließt, und der Austausch des Elektrolyts selbst.

Auf der einen Seite muss der Spalt beim PECM besonders klein gehalten werden, um eine gute Abbildungstreue zu erreichen. Gleichzeitig sorgt eine überlagerte mechanische Oszillationsbewegung dafür, dass Elektrolyt ausreichend ausgetauscht und erneuert wird. Um den Strom während der Werkzeugbewegung bei kleinen Spaltbedingungen fließen zu lassen, kommt eine gepulste, frei parametrierbare Stromquelle zum Einsatz. Deshalb sorgt die Präzise Elektrochemische Metallbearbeitung  für ein besonders effektives und genaues Abtragen des Werkstoffs.

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Turbolader, Blisks und Einspritzdüsen mit PECM bearbeiten

Perfekt angepasst

Auch für das elektrochemische Abtragen mit PECM-Technologie gilt, dass die Verfahrensexperten von EMAG Gesamtlösungen konstruieren, die sich vollständig an den Kundenanforderungen orientieren. Die Leistungselektronik als auch die Generatorentechnik ist modular aufgebaut, so dass eine optimale Skalierung für die Anwendung möglich ist.

Elektrochemische Metallbearbeitung: Blisk mit PECM bearbeiten

Die Anforderungen an den Triebwerk-Bau nehmen zu. Dabei muss der Wirkungsgrad der Turbinen laufend optimiert werden. Erreicht wird dies unter anderem mit höheren Drehzahlen und Druckverhältnissen. Allerdings steigt dabei die Belastung für das Verdichterlaufrad an. Auch deshalb wird der Rotor häufig als ein integrales Bauteil (Blade integrated disk – Blisk) aus hochfesten Werkstoffen gefertigt.

ECM und PECM: Keine Gratbildung

Um die komplexe Geometrie eines Blisks und den Werkstoff aus Nickelbasis- oder sogar Titanlegierungen effizient bearbeiten zu können, sind neue Verfahren wie die präzise elektrochemische Metallbearbeitung (PECM) gefragt: Das Verfahren garantiert geringen Werkzeugverschleiß und hohe Wiederholgenauigkeit bei maximaler Oberflächengüte. Außerdem gibt es bei ECM und PECM keine Gratbildung.

Modulares Maschinenkonzept

Bei der Gesamtbearbeitung der Schaufelräder oder Blisks empfiehlt sich die Aufteilung in einen Schrupp- (ECM) und einen Schlicht-Prozess (PECM). Dabei wird die präzise elektrochemische Metallbearbeitung durch eine skalierbare Leistungselektronik und Generatorentechnik perfekt auf die Bedingungen beim Kunden angepasst. Die EMAG Erfolgsbasis ist das modulare Werkzeugmaschinenkonzept.

PECM: Turbolader-Bauteile effizienter produzieren

Kleinere Motoren, größere Leistung – unter dem Stichwort „Downsizing“ gewinnen Turbolader im Pkw-Bau immer mehr an Bedeutung. Die Folge: Zentrale Bauteile des Turboladers wie das Turbinenrad oder der Turbinenläufer müssen in großen Stückzahlen effizienter produziert werden. Angesichts hochfester Werkstoffe wie Inconel stoßen zespanende Verfahren hier an ihre Grenzen.

PECM: Sinkende Produktionskosten

Die präzise elektrochemische Metallbearbeitung (PECM) eröffnet hier neue Möglichkeiten: Die Bauteile werden maßgenau gefertigt, und es entfällt das Problem der Gratbildung. Nachfolgende Oberflächen-Prozesse sind überflüssig. Und: Die Härte des Werkstoffs hat keinen Einfluss auf die Vorschubraten.

PECM bei EMAG: Perfekt angepasst

Und das heißt: Die präzise elektrochemische Metallbearbeitung sorgt für sinkende Kosten bei der Turbolader-Produktion. Auch bei PECM setzt EMAG auf ein modulares Anlagenkonzept. Leistungselektronik und Generatorentechnik werden perfekt auf die Bedingungen beim Kunden angepasst.

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