Vorteile eines einheitlichen Maschinenaufbaus bei der Auslegung von Fertigungslinien

06.03.2015 - Oliver Hagenlocher


Bei der Verkettung von Werkzeugmaschinen zu Fertigungslinien stellt sich immer die Frage, wie der Teiletransport und die Beladung der Maschinen realisiert werden sollen. Dabei gibt es eine Vielzahl von Variablen zu beachten: der vorhandene Platz im Werk, die Stellflächen der Maschinen und Automationskomponenten, Übergabehöhen, Bearbeitungszeiten der Werkstücke auf den Maschinen, usw.

Es wird deutlich, je einheitlicher der Maschinenaufbau ist, umso leichter wird die Planung von Fertigungsprozessen, vor allem wenn man dazu noch auf einheitliche und bereits integrierte Beladungskonzepte zurückgreifen kann.
Hier spielen die modularen Maschinen von EMAG aufgrund ihres einheitlichen und kompakten Grundaufbaus ihre Stärken in punkto Möglichkeiten zur Verkettung und  Linienfertigung voll aus. Die modularen Maschinen verfügen von Hause aus über eine integrierte Pick-up-Automation, d.h. das sich die modularen Maschinen per Pick-up-Spindel über einen bereits integrierten Teilespeicher selbst be- und entladen. Dies reduziert die Be-  und Entladezeiten.

Die integrierte Automation ermöglicht zudem vergleichsweise einfache, aber eben auch hocheffektive Automationskonzepte zwischen den Maschinen. Hier kommen alle Vorteile zusammen: der kompakte Maschinenaufbau, der eine enge Anordnung der Maschinen ermöglicht, die integrierte Pick-up-Automation, die lediglich nur noch einen Teiletransport zwischen den Maschinen notwendig macht und nicht zu vergessen die immer gleiche Übergabehöhe zwischen den Maschinen, die diese Übergabe noch einfacher gestaltet. Natürlich liefert EMAG auch das passende Automationssystem für die Verkettung der Maschinen. Mehr zu den vertikalen Drehmaschinen finden Sie hier.

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Oliver Hagenlocher

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